klare Verhältnisse schaffen


Mixing bedeutet:

Musikalische Elemente ins korrekte Verhältnis setzen

Die Dynamik der Einzel- und Gruppenspuren kontrollieren

Den Hörer in einen Raum mit den Musikern setzen

Spannung und Energie im Songverlauf betonen

 

Hierzu nutze ich neben meinen Ohren etabliertes Equipment in einem modernen Setup, welches ich über die Jahre intensiv genutzt und kennengelernt habe. Die Akustik meines Raumes habe ich auf einen linearen Frequenzgang und eine RT60 Nachhallzeit von unter 200ms zwischen 80Hz und 10Khz hin optimiert.  

 

Meine Vertrautheit mit dem äußerst linearen Referenzkopfhörer AKG K612 Pro lässt mich raumunhängig sicher Entscheidung treffen. Dazu gesellen sich ein Paar Neumann KH120 Referenz Nahfeldmonitore, die ebenfalls das Optimum an Linearität und Impulstreue in dieser Klasse bieten und mit meinem Raum sehr gut harmonieren.

 

Jeder Mix ist bei mir individuell. Ich verwende kein Mix-Templates, Presets oder ähnliches. Dennoch kann ich mit meinem Setup und meinen Mixstrategien zügig und effizient arbeiten.
Meine Mixumgebung ist "total-recall" fähig, sodass ich schnell auf mögliche Änderungswünsche reagieren kann. Grundsätzlich sind immer 2 Revisionen inklusive.

 

Jeder Mix beeinhaltet die Bearbeitung der Stereosumme, sofern kein externes Mastering beabsichtigt ist. Je nach Zielmedium erhälts du deinen Mix in folgenden Formaten:


44.1kHz/24bit wav  - Digital Release oder externes Mastering
48kHz/24bit wav - Musikvideo oder DVD
44.1kHz/16bit wav - Audio-CD

DDP-Image - für Online Datenübertragung an ein Presswerk.

 

Alle Hörproben bekommst du als mp3 320kbit/s.


Kommentar schreiben

Kommentare: 0